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Pfarre Lustenau Rheindorf
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Gebet für verfolgte Christen

Jeden Donnerstag von 18:15 - 18:45 Uhr beten wir in der Erlöserkirche einen Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten für verfolgte Christen aus der ganzen Welt. 

Gebet für verfolgte Christ*innen 07.05.2026

Im Namen des Vaters und des Sohnes…

Herr Jesus Christus, wir denken auch heute wieder an die Menschen, die für ihren Glauben leiden, die für ihre Hoffnung bedrängt werden, die für ihre Treue zu dir sterben.

 

Libanon: Christliche Gläubige im libanesischen Dorf Debel haben eine neue Statue des gekreuzigten Jesus eingeweiht. Zuvor hatten zwei israelische Soldaten das Kruzifix geschändet, was weltweit für Empörung sorgte. Italienische Soldaten, die Teil der UN-Interimstruppe im Libanon sind, brachten ein ähnliches Kruzifix in das Dorf. Dort wurde das Kreuz der Gemeinde präsentiert und anschließend von den Einwohnern aufgestellt. An der Einweihung vor Ort nahm der Apostolische Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, teil. Das Dorf ist eines der wenigen christlichen Dörfer des Landes, dessen Bewohner trotz des Krieges weiter vor Ort ausharren. Das israelische Militär zog die beiden Soldaten, die das Kruzifix geschändet hatten, vom Kampfeinsatz ab und nahm sie für 30 Tage in Militärhaft.

 

…Jesus, der von den Toten auferstanden ist

 

Jerusalem: Eine Ordensfrau, die als Forscherin tätig ist, wurde im Bereich des Zionsbergs angegriffen. Der Vorfall wurde vom israelischen Außenministerium verurteilt; ein 36-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. Der Angriff fügt sich jedoch in einen besorgniserregenden Kontext zunehmender Gewalt ein. „Die Plage des Hasses ist eine gemeinsame Herausforderung“: Mit diesen Worten kommentierte Pater Olivier Poquillon, Direktor der École biblique et archéologique française in Jerusalem, am Donnerstag den Angriff. Die 48-jährige französische Ordensfrau wurde auf der Straße von einem Mann verfolgt, zu Boden gestoßen und anschließend mit Tritten attackiert. Ein von der Polizei veröffentlichtes Video zeigt auch die Blutergüsse auf der rechten Gesichtshälfte der Schwester. Die Behörden betonten, dass sie jede Form von Gewalt, die „durch mögliche rassistische Motive motiviert ist und sich gegen Mitglieder des Klerus richtet“, mit „äußerster Ernsthaftigkeit“ behandeln.

 

…Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist

 

Bereits in den vergangenen Tagen hatte der Direktor der École biblique et archéologique française von einem „grundlosen Angriff“ gesprochen und das Geschehen „mit Nachdruck“ verurteilt. Das israelische Außenministerium bezeichnete den Vorfall als „beschämenden Akt“ und versicherte, dass Israel weiterhin entschlossen sei, „die Religionsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung für alle Glaubensrichtungen zu schützen“. Der festgenommene Mann „befindet sich weiterhin in Gewahrsam“, so das Ministerium, das zugleich eine „harte Linie gegen Gewalt und die Entschlossenheit, die Täter rasch zur Rechenschaft zu ziehen“ bekräftigte. „Gewalt gegen unschuldige Menschen, insbesondere gegen Mitglieder religiöser Gemeinschaften, hat in unserer Gesellschaft keinen Platz“. Auch die Fakultät für Geisteswissenschaften der Hebräischen Universität Jerusalem äußerte „tiefen Schock und Verurteilung“ des Angriffs. „Dies ist kein Einzelfall, sondern Teil eines besorgniserregenden Musters wachsender Feindseligkeit gegenüber der christlichen Gemeinschaft und ihren Symbolen“.

 

…Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat

 

Nigeria: Im Nordosten Nigerias haben Bewaffnete mindestens 29 Menschen getötet. Das bestätigte der Gouverneur des Bundesstaates Adamawa nach einem Besuch vor Ort. Lokale Medien berichteten, die islamistische Terrormiliz „IS" habe sich als Urheber des Anschlags im Dorf Guyaku bekannt. Demnach hatten die Angreifer am Sonntagnachmittag das Dorf gestürmt, als sich die Menschen gerade auf dem Fußballplatz versammelt hatten. Berichten zufolge sollen sie wahllos in die Menge geschossen haben, bevor sie Gebäude, Gotteshäuser und Motorräder in Brand setzten. Im Bundesstaat Adamawa, der im Osten an Kamerun grenzt, überfallen Terroristen immer wieder Dörfer. Im Jahr 2014 kontrollierte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram über mehrere Monate den Norden des Bundesstaates, bis die Armee sie zurückdrängte. Gewalt geht heute auch von bewaffneten Banden aus, die die unsichere Lage ausnutzen. Betroffen ist meist die ländliche Bevölkerung.

 

…Jesus, der dich oh Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat

 

Laos: Die Kirche in Laos freut sich über die Weihe zweier katholischer Priester. Im ganzen Land gibt es nur 20 Priester für geschätzte 200 000 Gläubige und keine ausländischen Missionarinnen und Missionare, deren Anwesenheit die Regierung nicht erlaubt. Die Weihe der beiden Priester aus dem Redemptoristenorden fand vergangene Woche in Thakhek statt. Anthony Adoun Hongsaphong, der Apostolische Vikar von Vientiane, der Hauptstadt von Laos, kommentierte, die beiden Jungpriester seien „ein unermessliches Geschenk, das Gott der laotischen Kirche macht“.

 

…Jesus, der dich oh Jungfrau im Himmel gekrönt hat

 

Herr Jesus Christus…

Danke für Euer Mitbeten!

 

 

 

Veröffentlicht am 15.09.2023
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